Dr. med. Dr. med. habil. Hartmut Friedburg
Arzt für radiologische Diagnostik
- Studium an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, anschließend Medizinalassistent am Kreiskrankenhaus Wolfach und am Städt. Krankenhaus Schramberg. Approbation 1976.
- Promotion am Pathologischen Institut der Universität Freiburg.
- Beginn der Weiterbildung 1976. Zunächst auf dem Gebiet der Inneren Medizin, dann als wissenschaftlicher Assistent auf dem Gebiet der Pathologie am pathologischen Institut (Prof. W. Sandritter) der Universität Freiburg (Ludwig-Aschoff-Haus) bis 1978.
- 1978 bis 1982 wissenschaftlicher Assistent an der Radiologischen Klinik (Prof. W. Wenz) der Universität Freiburg mit Ausbildung zum Facharzt für Radiologie.
- Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Entwicklungslabor für Kernspintomographie (Magnetresonanztomographie) der Firma Bruker Medizintechnik für 12 Monate.
- Ab September 1984 verantwortlicher Arzt für den Bereich Kernspintomographie der Radiologischen Klinik der Universität Freiburg. Betreuung wissenschaftlicher Projekte auf dem Gebiet "Kernspintomographie" in Zusammenarbeit mit J. Henning. Gemeinsam mit J. Hennig Publikation grundlegender Arbeiten zu schnellen Sequenzen (RARE, Turbo-Spinecho, Fast-Spinecho).
- Ab Januar 1988 Oberarzt, Funktionsbereich Kernspintomographie.
- 1990 Habilitation für das Fach Radiologie (Thema: "Die Bedeutung der Carr-Purcell-Meiboom-Gill-Sequenz in der Kernspintomographie").
- Bezüglich wissenschaftlicher Interessensgebiete siehe unter Publikationen
- Niedergelassen seit 1990 in Karlsruhe, Radiologie Zeppelinzentrum.
- 2012: Nach Fusion der Standorte Karlsruhe-Durlach und Zeppelinzentrum Partner der radiologischen Gemeinschaftspraxis iRAD-ka
- Tätigkeitsschwerpunkte:
Kernspintomographie (auch Mamma- und Cardio-MRT), Computertomographie
- Sonstiges:
Erstellung von radiologischen Fachgutachten bei z. B. Gerichtsverfahren (Unfallopfer mit Traumata im Bereich der HWS/Ligamenta alaria).
Kontakt: friedburg@iRad-KA.de